Sir Charles Spencer Chaplin (1889–1977) gilt als einer der ersten Kinostars überhaupt und hat mit seiner Schauspielkunst und seinen Werken Filmgeschichte geschrieben. Er ist des Weiteren einer der wenigen Künstler, die den Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm bewältigt haben.
Gerade durch die archetypische Bildsprache und den Umgang mit Symbolen in seinen Filmen ist es naheliegend, dass irgendwo der Mond eine Rolle spielen könnte. Wir haben vier Bezüge gefunden:
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Nein, es geht hier nicht um eine weitere Fortsetzung des Science-Fiction-Films oder darum, ob Arnold Schwarzenegger eine Reise zum Mond plant … Es dreht sich vielmehr um einen Begriff aus der Astronomie, in der mit dem »Terminator« die Tag-Nacht-Grenze eines Himmelskörpers bezeichnet wird. Dies ist die sichtbare Grenze zwischen der mit Licht beschienenen Seite und der Schattenseite des Objekts, also die Grenze zwischen Tag und Nacht auf diesem Himmelskörper. Das Wort Terminator kommt von Lateinisch terminare = beenden, abgrenzen.
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Wir haben schon in unserem Artikel „Angeln bei Vollmond“ auf die Diskussion hingewiesen, ob Mondlicht das Verhalten von Fischen beeinflussen könnte. Nun haben wir eine Studie von australischen Forschern aus dem Jahr 2013 gefunden, die das Tauchverhalten von 39 grauen Riff-Haien in Palau (einem Inselstaat im Pazifischen Ozean) untersucht haben und zwar im Bezug auf Umwelteinflüsse, wie Wassertemperatur und auch das Mondgeschehen, insbesondere Vollmond und Neumond. Sie statteten die Haie mit Sendern aus und konnten so messen, wo und wie tief diese zu bestimmten Zeiten tauchten.
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… diese Zeile aus dem Gedicht „Abendlied“ von 1778 des Dichters Matthias Claudius (1740–1815) gehört zu den bekanntesten Gedichten der deutschen Literatur, nicht zuletzt deshalb, weil es vielfach vertont wurde und damit nicht nur durch seine Worte, sondern auch als Melodie in Erinnerung bleibt. Vor allem als Kinder-Schlaflied hat es jeder schon einmal gehört oder selbst für seine Kinder gesungen:
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Der Song »Space Oddity« (dt.: Weltraumkuriosität) des britischen Musikers David Bowie (1947–2016) hat Geschichte geschrieben. Bowie wurde zu dem Stück 1968 durch den Science-Fiction-Klassiker »2001: Odyssee im Weltraum« von Stanley Kubrick inspiriert.
Erzählt wird die fiktive Geschichte des Astronauten Major Tom, der auf seinem Flug durchs Weltall sein Raumschiff verlässt und Abschied nimmt von den Menschen. In den letzten vier Zeilen des Textes wird dabei auch der Mond erwähnt:
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Es gibt eine Pflanze mit lateinischem Namen Ipomoea alba, die auch »Mondblume« genannt wird, weil sich ihre Blüten am Abend und in der Nacht öffnen und weil ihre runde, weiße Form an den Vollmond erinnert. Sie wächst in tropischen und subtropischen Gebieten, vor allem in Argentinien, Mexiko und Florida. Die Mondblume ist eine Kletterpflanze aus der Gattung der Prunkwinden (Ipomea), eine Gattung, zu der übrigens auch die Süßkartoffel gehört (vor allem in China, Nigeria und Uganda angebaut).
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Wenn das Sonnenlicht in flachem Winkel auf die Mondoberfläche auftrifft, entstehen durch die Berge und Täler interessante Beleuchtungseffekte, die von der Erde aus gut beobachtet werden können. Ein bekannter Effekt ist der sogenannte »Goldene Henkel«. Dabei wird etwa 4 bis 5 Tage vor dem Vollmond das Jura-Gebirge (»Montes Jura«) angestrahlt und erscheint als heller Bogen vor der noch abgedunkelten Regenbogenbucht (»Sinus Iridum«) des Mare Imbriums. Dies wird dadurch verstärkt, dass die Licht-Schatten-Grenze, die sich Tag-Nacht-Grenze oder »Terminator« nennt, direkt durch diesen Bereich verläuft.
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Wer kennt sie nicht, die furchtlosen Gallier Asterix und Obelix, die seit Jahrzehnten die Herzen der Comic-Fans höher schlagen lassen und immer wieder durch geistreiche Texte und gekonnte Zeichnungen beeindrucken. Die Geschichten stammen aus der Feder des französischen Zeichners Albert Uderzo (1927–2020), der im Jahr 1959 zusammen mit seinem Landsmann René Goscinny (1926–1977) das erste Heft kreierte und damit die Abenteuer der tapferen Gallier ins Leben rief.
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Nena mit ihrer Band gehört zu den erfolgreichsten Künstlern der deutschen Musikgeschichte. Mit »99 Luftballons« aus dem Jahr 1983 hat sie sich auch international einen Namen gemacht und war auch in den USA in den Charts bis auf Platz 2 erfolgreich, wenn auch mit der englischen Version »99 Red Balloons« [*]. Dies ist nur wenigen deutschen Musikern gelungen.
Das Lied »Vollmond«, ebenfalls von 1983, besingt Nena den silbernen Mond und beschreibt dabei die romantische Sehnsucht und Ruhelosigkeit, die einen bei Vollmond ergreifen kann:
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Gerade weil viele Menschen berichten, dass sie bei Vollmond ein wenig »neben der Spur« sind, liegt die Überlegung nahe, dass in dieser Zeit mehr Unfälle passieren könnten. Es gibt etliche Studien [*], die sowohl den Vollmond als auch andere Mondphasen unter die Lupe genommen haben, mit immer demselben Resultat: kein erkennbarer Zusammenhang zwischen dem Mondgeschehen und Unfällen.
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Mondlicht ist mit nur 1 Lux Helligkeit tausendfach schwächer als Sonnenlicht mit über 100.000 Lux. Dennoch hat man manchmal bei Vollmond das Gefühl, dass es so hell ist, dass man lesen können müsste. Wir wollen einen Versuch machen und laden alle Vollmond-Freunde ein, einen kleinen Lesetest im Vollmondlicht zu starten und hier über die Ergebnisse zu berichten.
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