Sir Charles Spencer Chaplin (1889–1977) gilt als einer der ersten Kinostars überhaupt und hat mit seiner Schauspielkunst und seinen Werken Filmgeschichte geschrieben. Er ist des Weiteren einer der wenigen Künstler, die den Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm bewältigt haben.
Gerade durch die archetypische Bildsprache und den Umgang mit Symbolen in seinen Filmen ist es naheliegend, dass irgendwo der Mond eine Rolle spielen könnte. Wir haben vier Bezüge gefunden:
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Heute ist der letzte Tag des Jahres 2012 und wir haben uns die Frage gestellt, wann zum Jahreswechsel in der Vergangenheit oder Zukunft einmal Vollmond war oder sein wird. Was für ein faszinierendes Bild, wenn man sich vorstellt, dass neben dem Feuerwerk zur Begrüßung des neuen Jahres auch der Vollmond am Himmel zu sehen ist. Das Schauspiel des Menschen trifft die ewige Schönheit des Universums …
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Erst vor kurzem hat die NASA bei der Untersuchung von Videoaufnahmen festgestellt, dass es am 17. März 2013 eine verhältnismäßig große Explosion auf dem Mond gab, verursacht durch den Einschlag eines Meteoroiden. Es handelte sich um einen ca. 40 cm großen und 40 kg schweren Brocken, der mit 90.000 km/h auf die Mondoberfläche traf. Die Sprengkraft dieser Explosion entsprach umgerechnet 5 Tonnen TNT. Der Lichtblitz, der beim Einschlag im »Mare Imbrium« aufleuchtete, war so hell, dass er mit bloßem Auge von der Erde aus sichtbar war.
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Während das Müllproblem auf unserem Planeten immer ernstere Ausmaße annimmt, stellt man bei genauerer Betrachtung fest, dass der Mensch nicht nur auf der Erde Müll hinterlässt. So gibt es Tonnen von Schrott von Satelliten und Raketen, der im Weltraum um die Erde kreist und auch auf dem menschenleeren Mond liegt bereits etlicher Müll, den die Astronauten bei ihren Missionen dort hinterlassen haben. Außerdem befinden sich unzählige Raumsonden auf dem Mond, die man dort bewusst zerschellen oder landen ließ, nachdem sie die entsprechenden Daten oder Bilder gesammelt und zur Erde übermittelt hatten. Offenbar liegt es in der Natur des Menschen, Müll zu produzieren und im großen Maßstab überall zu verteilen.
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Sie sind sich wahrscheinlich nie persönlich begegnet, Frank Sinatra (1915–1998), der amerikanische Sänger und Entertainer und Sergei Rachmaninoff (1873–1943), der russische Pianist und Komponist, obwohl es rechnerisch möglich gewesen wäre. Zwischen den beiden Musikern lagen allerdings fast zwei Generationen und stilistisch sicherlich Welten. Es gibt aber einen interessanten Berührungspunkt, der zudem noch mit dem Vollmond zu tun hat.
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Bei Vollmond oder im Vollmondlicht zu baden, ist eine faszinierende Erfahrung, die der eine oder andere sicherlich schon gemacht hat. Man kann darunter das Baden im Wasser bei Vollmond verstehen (im Freien oder in der Badewanne) oder das Bad im Mondlicht selbst (dabei lässt man das Licht des Vollmonds auf die Haut scheinen wie beim Sonnenbaden).
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Wir haben ja bereits das Wort »Vollmond« in der Bibel gesucht und gefunden, allerdings nur an zwei Stellen im Alten Testament (Psalm 81, Vers 3–4 und Sprüche 7, Vers 18–20). Dies ist verwunderlich, da das Letze Abendmahl von Jesus und seinen Jüngern bei Vollmond stattgefunden haben muss, und demzufolge im Neuen Testament erwähnt hätte werden müssen.
Wir haben die Suche nun erweitert und nach dem Wort »Mond« in der Bibel gesucht. Auch hier finden sich die meisten Stellen in den Prophetenbüchern und Psalmen des Alten Testaments. Drei Stellen gibt es allerdings auch im Neuen Testament, bei Lukas und Markus.
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Es gibt eine Pflanze mit lateinischem Namen Ipomoea alba, die auch »Mondblume« genannt wird, weil sich ihre Blüten am Abend und in der Nacht öffnen und weil ihre runde, weiße Form an den Vollmond erinnert. Sie wächst in tropischen und subtropischen Gebieten, vor allem in Argentinien, Mexiko und Florida. Die Mondblume ist eine Kletterpflanze aus der Gattung der Prunkwinden (Ipomea), eine Gattung, zu der übrigens auch die Süßkartoffel gehört (vor allem in China, Nigeria und Uganda angebaut).
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Die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Cressida Cowell (2003), kam im Jahre 2010 in die Kinos und wurde mit Einnahmen in Höhe von rund 500 Mio US-Dollar zu einem der erfolgreichsten Animationsfilme. Es ist neben der eindrucksvollen technischen Qualität der Animationen vor allem die Geschichte um den Wikingersohn Hicks, der mit seinen Fähigkeiten, die bis dahin als menschenfeindlich geltenden Drachen zu zähmen, geradewegs in die Herzen der Zuschauer fliegt.
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Wenn man sich die beiden Urprinzipien »weiblich« und »männlich« vor Augen führt, ist man geneigt, das weibliche, empfangende Prinzip dem Mond zuzuordnen und das männliche, schöpferische Prinzip der Sonne. Und die meisten Sprachen, in denen Hauptwörter ein Geschlecht haben, spiegeln dies wider, wie zum Beispiel die romanischen Sprachen (Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch). Es gibt aber eine ganze Reihe von Sprachen, wie zum Beispiel Deutsch, Norwegisch, Polnisch, Slowenisch, Serbisch oder Tschechisch, in denen der Mond männlich ist. Ist also doch mehr männliche Qualität im Mond enthalten, als man gemeinhin annimmt?
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Wen wundert es, dass der Vollmond in den Harry-Potter-Romanen, den populärsten Fantasy-Geschichten dieser Tage eine Rolle spielt. Das ist bei all der Zauberei und Magie ziemlich naheliegend. Aber wo genau kommt der Vollmond vor? Gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Bänden? Welchen Bezug gibt es sonst noch zum Vollmond? Und: Welcher der Darsteller ist möglicherweise bei Vollmond geboren? Diese Fragen haben uns beschäftigt und einige erstaunliche Details zutage gefördert.
Zunächst haben wir die Texte aller sieben Harry-Potter-Bücher durchsucht und gezählt, wie oft das Wort »Vollmond« vorkommt. Insgesamt haben wir 14 Stellen gefunden.
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