Sir Charles Spencer Chaplin (1889–1977) gilt als einer der ersten Kinostars überhaupt und hat mit seiner Schauspielkunst und seinen Werken Filmgeschichte geschrieben. Er ist des Weiteren einer der wenigen Künstler, die den Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm bewältigt haben.
Gerade durch die archetypische Bildsprache und den Umgang mit Symbolen in seinen Filmen ist es naheliegend, dass irgendwo der Mond eine Rolle spielen könnte. Wir haben vier Bezüge gefunden:
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Es befinden sich derzeit exakt sechs amerikanische Flaggen auf dem Mond, die von den Mondlandungen der Apollo-Missionen 11,12,14,15,16, und 17 stammen und von den jeweiligen Astronauten hinterlassen wurden. Den Anfang machte die Flagge der Apollo-11-Mission. Am 21. Juli 1969 um 03:56 Uhr betrat Neil Armstrong als erster Mensch unseren Erdtrabanten und sprach dabei den legendären Satz: »That’s one small step for (a) man … one … giant leap for mankind« [*]. Zusammen mit seinem Kollegen Buzz Aldrin stellte er daraufhin die erste Flagge auf dem Mond auf, was offensichtlich nicht ganz einfach war, angesichts der Raumanzüge, des Gestänges und der Bodenbeschaffenheit.
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Es gibt Geschichten, die sind so kurios, dass man sie erst gar nicht glauben kann. So ist uns vor einigen Tagen die Meldung begegnet, dass sich einige Multimilliardäre zusammengeschlossen haben, um der Welt den Mond abzukaufen. Das Motiv für dieses ungewöhnliche Vorhaben ist offenbar eine Investition in Zukunftsprojekte.
Es ist seit längerem bekannt, dass der Mond für eine zukünftige Nutzung durch den Menschen interessant sein könnte und damit auch als wirtschaftliche Investition attraktiv ist. Dabei geht es vor allem um mögliche Bodenschätze, aber auch um die Möglichkeit einer Bildung von Mondkolonien. Wissenschaftliche Studien haben mittlerweile gezeigt, dass der Anbau von Pflanzen – über lange Zeiträume betrachtet – so etwas wie eine sauerstoffhaltige Atmosphäre um den Mond erzeugen könnte. Damit wäre dann eine Besiedelung unseres Erdtrabanten vorstellbar und es scheint fast sicher, dass es genügend Freiwillige geben dürfte, die bereit wären, von der Erde wegzuziehen.
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Es ist 1969 – John Fogerty, der Frontmann und Leadgitarrist der Rockband Creedence Clearwater Revival (CCR) schreibt den Song »Bad Moon Rising«. Inspiriert wurde er von einem Schwarz-Weiß-Film namens »The Devil and Daniel Webster«, in dem fast eine ganze Stadt von einem Hurricane ausgelöscht wird. Fogerty schafft einen düsteren Text, der vor dem drohenden Untergang warnt und dessen Unheilsbote der aufgehende Mond ist.
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Ein Hotel auf dem Mond – das hört sich zunächst utopisch an oder auch absurd. Tatsache ist, dass der Mensch darüber nachdenkt, den Weltraum oder andere Himmelskörper zu besiedeln und zu bewohnen, seitdem er sich damit beschäftigt, in den Weltraum zu fliegen. Und glaubt man den Aussagen der verschiedenen Unternehmen, die Hotels jenseits der Erde planen, muss es eine große Nachfrage geben. Die wäre auch notwendig, wenn sich so ein Projekt rechnen soll. Oder ist es nur das Prestige und die Öffentlichkeitswirkung, die so ein Vorhaben einbringen und damit rechtfertigen würde?
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Wenn sich Sonnenlicht in feinen Wassertropfen in der Luft spiegelt und bricht, entsteht ein Regenbogen. Wie ist das nun, wenn sich das gleiche bei Mondlicht ereignet, gibt es dann auch einen Regenbogen? Wir finden die Vorstellung eines Mondregenbogens jedenfalls faszinierend …
Machen wir einen kleinen Abstecher in die Physik. Was wir beim Regenbogen als bogenförmiges Band aus farbigem Licht sehen, sind die Spektralfarben, die entstehen wenn das „weiße“ Sonnenlicht in seine verschiedenen Wellenlängen aufgefächert wird und diese von uns als verschiedene Farben wahrgenommen werden. Diese Zerlegung findet auch statt, wenn das Licht durch ein Prisma aus Glas geschickt wird.
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Nachdem wir bereits vom Mondbein erzählt haben, einem der acht menschlichen Handwurzelknochen, der wegen seiner Sichelform nach dem Mond benannt wurde, werfen wir nochmals einen Blick auf die menschliche Hand – diesmal auf die Fingernägel. Und siehe da: Auch dort war der Mond Namensgeber. Der weiße, wie ein Halbmond geformter Bereich des Nagels wird »Lunula« (lat. das Möndchen) genannt und findet sich im Übrigen auch an den Fußnägeln. Die Lunula ist bei jedem unterschiedlich ausgeprägt, bei manchen sieht man sie nur am Daumen, bei anderen an allen Fingern und Zehen.
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Was hat ein Astronaut am Handgelenk? Man möchte es nicht glauben, aber es ist etwas ganz und gar Irdisches: eine Armbanduhr. Denn die Zeitangabe ist neben den Koordinaten, die seine Position im Weltraum anzeigen die wichtigste Information für seine Mission und sein Leben. Und obwohl Astronauten umgeben sind von Instrumenten aller Art hat man bereits in den ersten Tagen der Raumfahrt daran gedacht, die Besatzung zur Sicherheit mit Armbanduhren auszustatten. Mit besonderen Modellen versteht sich.
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Außer dem Mondstein gibt es noch ein anderes Mineral mit dem Mond im Namen: den Mondlicht-Topas. Der Topas ist eine Verbindung aus Aluminium, Fluor und Silizium und besitzt die Härte 8 auf der Mohshärte-Skala von 1 (= Selenit) bis 10 (= Diamant). Er ist somit ein sehr hartes Mineral. Topase existieren weltweit, die meisten Funde stammen aber aus Brasilien. Wenn die Bedingungen zum Wachstum dieses Minerals günstig sind, können sie leicht ein Gewicht von bis zu 100 kg und mehr erreichen. Der größte Topas, der je gefunden wurde, war 1 m lang und hatte ein Gewicht von 2500 kg (Mosambik, Afrika).
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Vor über 400 Jahren, malte der deutsche Künstler Adam Elsheimer (1578–1610) das Bild »Die Flucht nach Ägypten« (1609) mit der er die bekannte biblische Szene der Flucht von Joseph und Maria mit dem Jesuskind darstellte. Das Besondere an diesem Gemälde ist, dass es den Vollmond und den Sternenhimmel mit bis dahin nie dagewesener Detailgenauigkeit zeigt. Wissenschaftler – so beispielsweise Dr. Christian Sicka vom Deutschen Museum München – haben das Werk untersucht und kommen zu dem Schluss, dass es sich wahrscheinlich um die erste astronomisch korrekte und naturgetreue Darstellung des Nachthimmels in der Malerei handeln dürfte. Man kann deutlich die Mondmeere auf der Mondoberfläche sowie die Milchstraße erkennen, außerdem eine klare Helligkeitsabstufung der einzelnen Sterne.
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In diesen Artikel geht es um den Stop-Motion-Film „Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche“ (2005) von Tim Burton, dem Meister skurriler und subtiler Inszenierungen. Der Film basiert auf der russischen Sage „Die Leichenbraut“ und greift das Thema einer Hochzeit zweier Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftskreisen (Victor & Victoria) bzw. gegensätzlichen Welten (Victor & Emily) auf, mit den sich daraus ergebenden Spannungen.
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