Sir Charles Spencer Chaplin (1889–1977) gilt als einer der ersten Kinostars überhaupt und hat mit seiner Schauspielkunst und seinen Werken Filmgeschichte geschrieben. Er ist des Weiteren einer der wenigen Künstler, die den Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm bewältigt haben.
Gerade durch die archetypische Bildsprache und den Umgang mit Symbolen in seinen Filmen ist es naheliegend, dass irgendwo der Mond eine Rolle spielen könnte. Wir haben vier Bezüge gefunden:
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Wir wollen uns heute einem kulinarischen Thema widmen, nämlich allen Dingen, die man essen oder trinken kann und die mit Bezug zum Vollmond zubereitet werden. Es gibt offenbar eine Vielzahl von Anbietern (vor allem aus der Schweiz), die regelmäßig ihre Produkte bei Vollmond herstellen und daraufhin festgestellt haben, dass sich die Qualität ihrer Lebensmittel von denen unterscheidet, die unabhängig vom Mondgeschehen gefertigt wurden. Dementsprechend erfolgreich scheinen sich diese Produkte zu verkaufen. Wir konnten bisher nicht ergründen, ob dies tatsächlich am Mond liegt – es könnte auch sein, dass das Bewusstsein der agierenden Personen anders ist oder auch, dass die Kunden eine entsprechende Bereitschaft mitbringen, den Vollmondbezug zu honorieren.
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Die Mondsichelmadonna ist die Darstellung einer Mariengestalt, die von Sonnenstrahlen umgeben ist (daher wird sie auch Strahlenkranzmadonna genannt) und eine Mondsichel unter ihren Füßen zeigt. Oft sind außerdem Sterne um ihren Kopf zu sehen. Dieses Bildnis geht zurück auf den Bibeltext »Die Frau und der Drache« aus der Offenbarung des Johannes, Kapitel 12. Darin wird der Kampf des Himmels gegen den roten Drachen beschrieben, der das Böse in der Welt verkörpert.
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Es wird oft gesagt, dass bei Vollmond mehr Kinder geboren werden. Mittlerweile haben verschiedene Untersuchungen ergeben, dass dies nicht der Fall ist.
Als bekanntes Beispiel kann eine amerikanische Studie aus den Jahren 1997–2001 genannt werden, die den Einfluss des Mondzyklus auf Geburten untersucht hat, mit der beeindruckenden Anzahl von 564.039 Geburten über einen Zeitraum von 62 Mondzyklen. Es wurde also nicht nur der Vollmond, sondern alle Phasen des Mondzyklus betrachtet mit dem Ergebnis, dass es keinen nachweisbaren Zusammenhang gibt:
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Der Song »Space Oddity« (dt.: Weltraumkuriosität) des britischen Musikers David Bowie (1947–2016) hat Geschichte geschrieben. Bowie wurde zu dem Stück 1968 durch den Science-Fiction-Klassiker »2001: Odyssee im Weltraum« von Stanley Kubrick inspiriert.
Erzählt wird die fiktive Geschichte des Astronauten Major Tom, der auf seinem Flug durchs Weltall sein Raumschiff verlässt und Abschied nimmt von den Menschen. In den letzten vier Zeilen des Textes wird dabei auch der Mond erwähnt:
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In diesen Artikel geht es um den Stop-Motion-Film „Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche“ (2005) von Tim Burton, dem Meister skurriler und subtiler Inszenierungen. Der Film basiert auf der russischen Sage „Die Leichenbraut“ und greift das Thema einer Hochzeit zweier Menschen aus unterschiedlichen Gesellschaftskreisen (Victor & Victoria) bzw. gegensätzlichen Welten (Victor & Emily) auf, mit den sich daraus ergebenden Spannungen.
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Es ist schon einige Jahre her, als wir in der Fernsehserie »Moonlighting« Bruce Willis in der Rolle des Detektivs David Addison und Cybill Shepherd als ehemaliges Topmodell Maddie Hayes wöchentlich auf Ganovenjagd begleiten durften. Das war 1985 der Karrierestart für Bruce Willis, der aus über 1.000 Bewerbern ausgewählt wurde und schon damals unvergleichlich süffisant lächeln konnte (und bedeutend mehr Haare hatte). Der Erfolg der Serie liegt neben den schlagfertigen Dialogen natürlich vor allem in der latent erotischen Beziehung der Hauptdarsteller, die raffinierter Weise immer nur fast zusammenkommen.
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Buzz Aldrin (* 1930) ist ein amerikanischer Astronaut und der Mann, der im Rahmen der Apollo-11-Mission am 21. Juli 1969 nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betreten hat. Er stand immer im Schatten seines Kollegen, und man könnte glauben, dass er darunter zu leiden gehabt haben müsste. Dies war aber nicht der Fall, er wollte eigentlich nicht ins Rampenlicht, war zufrieden damit, in der zweiten Reihe zu stehen. Als er 20 Minuten nach Armstrong seine Füße in den Mondstaub setzte, sagte er: »Beautiful, beautiful. Magnificent desolation.« [Wunderschön, Wunderschön. Großartige Einöde.]
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Wenn man sich die beiden Urprinzipien »weiblich« und »männlich« vor Augen führt, ist man geneigt, das weibliche, empfangende Prinzip dem Mond zuzuordnen und das männliche, schöpferische Prinzip der Sonne. Und die meisten Sprachen, in denen Hauptwörter ein Geschlecht haben, spiegeln dies wider, wie zum Beispiel die romanischen Sprachen (Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch). Es gibt aber eine ganze Reihe von Sprachen, wie zum Beispiel Deutsch, Norwegisch, Polnisch, Slowenisch, Serbisch oder Tschechisch, in denen der Mond männlich ist. Ist also doch mehr männliche Qualität im Mond enthalten, als man gemeinhin annimmt?
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Skorpione haben die Eigenschaft, dass sie im Dunkeln fluoreszierend leuchten, wenn sie mit UV-Strahlung in Kontakt kommen. Dies wird deutlich sichtbar, wenn man sie direkt mit UV-Licht bestrahlt. Die im Sonnenlicht und Mondlicht enthaltenen UV-Anteile reichen allerdings kaum aus, um dieses Leuchten für uns Menschen sichtbar zu machen. Dennoch scheinen die Skorpione den UV-Anteil wahrzunehmen und reagieren somit auf Mondlicht.
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Fast genau vor 40 Jahren, am 06.02.1971, gelang Alan B. Shepard, seines Zeichens Kommandant der Apollo-14-Mission, der bis dahin weiteste einhändige Golfschlag der Geschichte. Er schaffte dies nicht etwa deshalb, weil er so außergewöhnliche Fähigkeiten im Golfspiel hatte, sondern, weil er den Golfball auf dem Mond abschlug und der Ball durch die dort herrschende geringe Schwerkraft und die fehlende Bremswirkung einer Atmosphäre sehr weit fliegen konnte.
Shepard musste den Ball dabei einhändig spielen, da der steife Raumanzug die beidhändige Schlägerhaltung nicht zuließ. Er unternahm vier Versuche und schlug insgesamt zwei Bälle. Wie weit diese genau flogen, ist nicht dokumentiert, man kann aber davon ausgehen, dass es einige hundert Meter waren. Im Original-Audiomaterial der NASA hört man Shepard nach dem letzten Abschlag scherzhaft sagen: »Miles and miles and miles…«.
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