Charlie Chaplin und der Vollmond 

Sir Charles Spencer Chaplin (1889–1977) gilt als einer der ersten Kinostars überhaupt und hat mit seiner Schauspielkunst und seinen Werken Filmgeschichte geschrieben. Er ist des Weiteren einer der wenigen Künstler, die den Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm bewältigt haben.

Gerade durch die archetypische Bildsprache und den Umgang mit Symbolen in seinen Filmen ist es naheliegend, dass irgendwo der Mond eine Rolle spielen könnte. Wir haben vier Bezüge gefunden:

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Rank und schlank mit Monddiät?

Es gehört zu den anstrengenden Idealen unserer Zeit, schlank und schön und fit sein zu wollen. Eine Millionen-Industrie hängt an diesem Bild und wir Menschen können uns entscheiden, wie viel wir von diesem Spiel mitspielen möchten. Die meisten von uns haben bereits mehr davon in ihren Köpfen, als ihnen vielleicht lieb ist. Und da das Ideal des schlanken Körpers sich nicht natürlicherweise ergibt, haben die Menschen die Schlankheitskur erfunden, oftmals gleichgesetzt mit dem Wort „Diät“. Dabei kommt dieses Wort eigentlich vom griech. díaita und bezieht sich auf die richtige Lebenseinteilung und Lebensweise im allgemeinen. Die Gewichtsabnahme steht also ursprünglich gar nicht im Vordergrund, sondern eher ein Leben im Gleichgewicht.

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Der biblische Mond

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Wir haben ja bereits das Wort »Vollmond« in der Bibel gesucht und gefunden, allerdings nur an zwei Stellen im Alten Testament (Psalm 81, Vers 3–4 und Sprüche 7, Vers 18–20). Dies ist verwunderlich, da das Letze Abendmahl von Jesus und seinen Jüngern bei Vollmond stattgefunden haben muss, und demzufolge im Neuen Testament erwähnt hätte werden müssen.

Wir haben die Suche nun erweitert und nach dem Wort »Mond« in der Bibel gesucht. Auch hier finden sich die meisten Stellen in den Prophetenbüchern und Psalmen des Alten Testaments. Drei Stellen gibt es allerdings auch im Neuen Testament, bei Lukas und Markus.

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The Kinks und ihr Song „Full moon“

Im Jahr 1977 veröffentlichte die englische Musikgruppe The Kinks ihr Album „Sleepwalker“, mit dem sie nach einer eher konzeptionellen und textlastigen Phase wieder mehr zu den rockigen Tönen der 1960er-Jahre zurückfanden und somit zumindest ein wenig an die Erfolge anknüpfen konnten.

The Kinks gelten neben den Beatles, Rolling Stones und The Who zu den wichtigsten britischen Rockbands dieser Zeit.

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„Soll ich Dir den Mond schenken?“

Es gibt Filme, die im Olymp wohnen. Der Film „Ist das Leben nicht schön?“ von Frank Capra aus dem Jahr 1946 gehört dazu. Bei seiner Veröffentlichung, kurz vor Weihnachten des besagten Jahres, war dies allerdings noch nicht der Fall. Der Film war kommerziell ein Misserfolg und wurde erst einige Jahrzehnte Jahre später zum Kultfilm. Heute wird die Geschichte über George Bailey (gespielt von James Stewart), der in einer amerikanischen Kleinstadt viel Gutes tut, am Weihnachtsabend mit seinem Schicksal hadert und schließlich durch die Begegnung mit einem unkonventionellen Engel den Wert des Lebens erkennt, als einer der besten Filme der Filmgeschichte gesehen.

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Lavaröhren auf dem Mond

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Wenn dünnflüssige Lava aus Vulkanen herausfließt, ist es möglich, dass sich in den Rinnen durch die unterschiedlichen Fließgeschwindigkeiten und Temperaturen Hohlräume bilden. Es entsteht sozusagen ein Dach über dem Lavastrom, der im Inneren weiterfließt. Nach dem Erkalten des Gesteins bleiben dann röhrenförmige Höhlen erhalten.

Es gibt dieses Phänomen bei Vulkanausbrüchen auf der Erde und Forscher gehen davon aus, dass es solche Röhren oder Höhlen auch auf dem Mond geben könnte, aus einer Zeit, in der es noch aktive Vulkane dort gab. Durch die geringere Schwerkraft würde die Röhrenbildung begünstigt und könnte dazu geführt haben, dass es kilometergroße Hohlräume unter der Mondoberfläche geben könnte.

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Mehr Aggression bei Vollmond?

Das Wort „Aggression“ leitet sich von dem lateinischen Verb „aggredi“ ab, was „herangehen, angreifen“ bedeutet. Das ist interessant, denn es findet sich nicht nur eine zerstörerische Energie darin, sondern auch eine voranschreitende, lösungsorientierte. Man spricht ja auch davon, Probleme anzugehen oder an eine Aufgabe heranzugehen. Im Verlauf der Jahrhunderte scheint die Komponente des Angriffs und der Zerstörung Übergewicht bekommen zu haben, so dass wir Aggression heute als negativ bewerten und als Resultat Zerstörung, Gewalt oder Krieg sehen. So wird schnell verständlich, warum es uns Menschen schwer fällt, mit unseren Aggressionen, die wir ausdrücken oder zurückhalten, natürlich umzugehen. Wir haben ihnen einen negativen Stempel aufgedrückt. Und etwas Negatives will man weder in sich tragen noch äußern.

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Mondgestein

Unser Mond besteht aus Gestein, das sich bei seiner Entstehung durch eine Kollision zwischen der Erde und einem anderen Planeten vor rund 4,5 Milliarden Jahren neu formiert hat. Durch Meteoriteneinschläge entstanden dann die Mondmeere, die von der Erde aus betrachtet als dunkle Flecken sichtbar sind.

Ein kleiner Anteil dieses Gesteins befindet sich auf der Erde. Es stammt zum einen von verschiedenen Mond-Missionen (Apollo und Luna), zum anderen von Meteoriten, die auf der Erde als Brocken eingeschlagen sind. Rechnet man die registrierte Masse dieses Gesteins zusammen kommt man auf 738 kg. Das ist also »nur ein Reiskorn«, im Vergleich zu den 81.000.000.000.000 kg, die unser Mond wiegt.

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Mondbäume

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Auch wenn die Vorstellung schön wäre: Es geht hier nicht um Bäume die auf dem Mond wachsen, sondern um Bäume auf der Erde, die aus Samen entstanden sind, die in einer kleinen Dose während der Apollo-14-Mission im Jahre 1971, exakt 34-mal um den Mond kreisten. Für das gemeinsame Projekt der NASA und des USFS (US Forest Service), nahm der Astronaut Stuart Rosa hunderte von Baumsamen mit auf die Reise. Die Samen wurden von fünf verschiedenen Baumarten gewählt: Weihrauch-Kiefer, Platanen, Mammutbaum und die Gewöhnliche Douglasie. Die Samen durchstanden die Schwerelosigkeit und ebenso den luftleeren Raum, als die Dose, in der sie sich befanden, im Vakuum der Dekontaminationskammer zerstört wurde. Die Samen mussten nach diesem Vorfall einzeln eingesammelt werden.

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Neumond – das Gegenteil von Vollmond!

Neumond ist der Gegenpol zum Vollmond, also der Zeitpunkt, zu dem der Mond für uns Menschen nicht sichtbar ist am Himmel. Vielleicht wird ihm deshalb weniger Beachtung geschenkt, denn was man nicht sieht, das kommt weniger stark ins Bewusstsein.
Es gibt aber einen Aspekt, der dem Neumond immer wieder Bedeutung und Faszination verleiht. Es ist das Wort »neu« und der damit beschriebene Moment der Erneuerung und des Neubeginns. Dieses Wort findet sich in verschiedenen Sprachen wieder:

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Die Mondsonde LADEE

Die Mondsonde »LADEE« (Abkürzung für: Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer) der amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA ist erfolgreich ins Weltall gestartet, um den Mond weiter zu erforschen. Eine Sonde ist ein unbemanntes Flugobjekt, das durch den Weltraum fliegen oder um Himmelskörpern kreisen kann und dabei per Funk Daten zur Erde sendet.

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