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Wie alle Ureinwohner eines Landes haben auch die Indianer als Bewohner des amerikanischen Kontinents einen Bezug zum Mondgeschehen und zum Vollmond. Er findet sich in der Mythologie wieder und ebenso in den entsprechenden Lebensweisen. Statt des Begriffs »Indianer« wird heute übrigens allgemein die Bezeichnung »Indigene Völker Amerikas« (einheimische Völker Amerikas) verwendet. Man möchte hier politically correct sein. [
In dem rumänischen Märchen »Der Hirte im Mond« wird die Geschichte eines Hirten erzählt:
Im Juni oder Juli jeden Jahres gedenken in Indien, aber auch in weiten Teilen Asiens, die Schüler mit einem großen Fest ihren spirituellen Lehrern (Gurus). Dieses Fest wird jeweils an einem Vollmond (Purnima) gefeiert und findet dieses Jahr am 3. Juli 2012 statt [*].
Wir greifen nochmals in die Schatzkiste der altenglischen Geschichten und finden das Märchen »The Buried Moon« oder auch »The Dead Moon«. Das Stück wurde 1894 von dem australischem Historiker Joseph Jacobs in einer Märchensammlung veröffentlicht, hat aber seinen Ursprung wie alle Volksmärchen weiter zurückliegend und wurde mündlich über die Jahrhunderte weitererzählt. [
Die Azteken waren ein indigenes Volk (Ureinwohner) das zwischen dem 14. und 16 Jahrhundert in Mittelamerika, im Bereich des heutigen Mexiko lebte. Sie hatten wie alle ursprünglichen Völker verschiedene Gottheiten und Tecciztecatl ist der Gott des Mondes. Über die Azteken sind viele Geschichten überliefert, die meisten davon erscheinen finster und grausam. Auch das Ende dieses Volkes durch die spanischen Eroberer war blutig und gehört nicht zu den Kapiteln, derer sich die Menschheit rühmen könnte. Man blickt also mit gespaltenen Gefühlen in die Vergangenheit. [
Wir blicken nochmals nach China, wo neben dem
Selene ist die griechische Göttin des Mondes, sie ist eine Tochter von Hyperion und Theia aus dem Göttergeschlecht der Titanen. Die beiden Geschwister von Selene sind Eos (die Göttin der Morgenröte), und Helios (der Gott der Sonne). Diese drei spannen den Bogen von Tag und Nacht, Sonne und Mond, männlich und weiblich. Selene wird in der griechischen Mythologie später auch mit Artemis gleichgesetzt, ebenso wie Apollon mit dem Sonnengott Helios verbunden wird. [
In vielen Sprachen findet sich im Wort für den Wochentag »Montag« das Wort »Mond« wieder, manchmal leicht abgewandelt aber meistens gut erkennbar. Das scheint kein Zufall zu sein. Aber warum ist das so? Der Mond ist ja beileibe nicht nur am Montag zu sehen und auch sonst fallen einem auf die Schnelle keine guten Gründe ein, warum ein bestimmter Tag im Wochenrhythmus mit dem Mond in Verbindung stehen sollte. [
Wir werden bis zum Jahr 2020 warten müssen, bis der Vollmond wieder auf einen 31. Oktober fällt und eine Halloween-Party im Vollmondlicht stattfinden kann. Dabei passt das offenbar gut zusammen in der Vorstellung der Menschen, denn wo man hinsieht, ist in Darstellungen zu Halloween der Vollmond zu sehen. Historisch gesehen gibt es allerdings keinen Zusammenhang. Halloween ist der Abend vor Allerheiligen (Englisch: »All Hallows’ Eve«). Der Grundgedanke des Festes ist das Gedenken der Heiligen und in diesem Zusammenhang der Wunsch, die bösen Geister zu vertreiben. So kamen die gruseligen Kostüme ins Spiel. [
Diese Scheibe aus Bronze und Gold gehört mit einem Alter von etwa 3.600 Jahren zu den ältesten Fundstücken, die astronomische Phänomene darstellen und dabei Planeten und Sterne am Himmel zeigen. Sie ist deshalb von großem Wert, weil dadurch belegt wird, dass die Menschen aus der Bronzezeit (2200-800 v. Chr.) nicht nur über die handwerklichen Fähigkeiten verfügten, so eine Scheibe aus Metall in dieser Feinheit zu fertigen, sondern vor allem das Wissen über astronomische Vorgänge besaßen. Sie haben das Himmelsgeschehen mit bloßem Auge genau beobachtet und stellten dies in kunstvoller Form dar. [