Sir Charles Spencer Chaplin (1889–1977) gilt als einer der ersten Kinostars überhaupt und hat mit seiner Schauspielkunst und seinen Werken Filmgeschichte geschrieben. Er ist des Weiteren einer der wenigen Künstler, die den Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm bewältigt haben.
Gerade durch die archetypische Bildsprache und den Umgang mit Symbolen in seinen Filmen ist es naheliegend, dass irgendwo der Mond eine Rolle spielen könnte. Wir haben vier Bezüge gefunden:
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Wenn sich Sonnenlicht in feinen Wassertropfen in der Luft spiegelt und bricht, entsteht ein Regenbogen. Wie ist das nun, wenn sich das gleiche bei Mondlicht ereignet, gibt es dann auch einen Regenbogen? Wir finden die Vorstellung eines Mondregenbogens jedenfalls faszinierend …
Machen wir einen kleinen Abstecher in die Physik. Was wir beim Regenbogen als bogenförmiges Band aus farbigem Licht sehen, sind die Spektralfarben, die entstehen wenn das „weiße“ Sonnenlicht in seine verschiedenen Wellenlängen aufgefächert wird und diese von uns als verschiedene Farben wahrgenommen werden. Diese Zerlegung findet auch statt, wenn das Licht durch ein Prisma aus Glas geschickt wird.
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Der spanische Künstler Salvador Dalí (1904–1989) war der wichtigste Vertreter des Surrealismus in der Malerei. Seine Bilder zeigen fantastische und traumartige Szenen, die durch ihre Ausdruckskraft und Originalität in Erinnerung bleiben. Wir haben uns gefragt, ob es wie bei anderen Malern (z.B. Marc Chagal, Paul Klee, Caspar David Friedrich, William Turner, Adam Elsheimer oder Petrus van Schendel) auch bei Dalí den Mond zu entdecken gibt? Und nach längerer Suche haben wir etwas entdeckt.
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Der deutsche Maler Lovis Corinth (1858–1925) gilt als einer der bedeutendsten Vertreter des deutschen Impressionismus, im Spätwerk malte er auch expressionistisch. Im Jahr 1919 ließ ihm seine Frau ein Haus am Walchensee bauen, südlich von München in den Bayerischen Voralpen. Er verbrachte in den folgenden Jahren viel Zeit dort und ließ sich von der Landschaft und Lichtstimmung zu zahlreichen Gemälden inspirieren, die oft den Walchensee zeigen.
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Immer wieder wird versucht, eine Verbindung herzustellen zwischen den Mondphasen und Naturkatastrophen. Soweit uns bekannt ist, ist es bisher nicht gelungen, einen ursächlichen Zusammenhang herzustellen oder zu beweisen. Auffällig ist das bekannte Erbeben und der Tsunami im Indischen Ozean im Jahr 2004, das bei Vollmond stattfand. War das ein Zufall? Gab es andere Tsunamis, die bei Vollmond passierten?
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Beim „Moonwalk“ handelt es sich um einen Tanzschritt, mit dem man durch die Bewegung der Beine und Füße eine Vorwärtsbewegung vortäuscht, während man sich in Wirklichkeit rückwärts bewegt. Somit entsteht die Illusion, dass der Boden sich gleitend unter den Füßen des Tänzers wegbewegt. Es gibt keinen Namen, der mit diesem Schritt enger verbunden ist, als der von Michael Jackson (der am 29. August 1958 bei Vollmond geboren wurde). Obwohl er nicht der Erfinder ist, kann man ihn in jedem Fall als Galionsfigur sehen. Der Schlüsselmoment war dabei Jacksons Performance von „Billie Jean“ bei der Jubiläumsfeier „Motown 25: Yesterday, Today, Forever“ im Jahr 1983. Ab diesem Moment war der Siegeszug des „Moonwalk“ nicht mehr aufzuhalten und Michael Jackson hatte seinen Signature Move geprägt.
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Die Mittelformatkameras der schwedischen Firma Hasselblad genießen einen legendären Ruf und waren – zumindest damals – wohl die besten Kameras der Welt. Kein Wunder also, dass die NASA bei der Auswahl des Equipments für ihre Mond-Missionen auf diese Marke zurückgriffen. Alles drehte sich damals um die fotografische Qualität der Aufnahmen und außerdem um die Zuverlässigkeit der Apparate. Man hatte damals noch nicht die Möglichkeit, gleich zu überprüfen, ob ein Foto etwas geworden war, da das Material erst nach der Rückkehr zur Erde entwickelt werden konnten. Man ging also mit der Wahl der Kameras lieber auf Nummer sicher – unvorstellbar, wenn die Fotos in die Hose gegangen wären.
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Eine Mondbrücke ist eine Brücke für Fußgänger, deren halbkreisförmiger Bogen sich durch die Reflexion im Wasser zu einem Kreis ergänzt und damit an den Vollmond erinnert. Die hohe Bogenform hatte früher vor allem den Sinn, dass Schiffe die Brücke unterqueren konnten. Mondbrücken haben ihren Ursprung in der asiatischen Kultur und wurden oft in japanischen und chinesischen Gärten gebaut. Die verwendeten Materialien waren meist Holz, Stein und Metall.
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Wie im September 2013 berichtet, schickte die NASA die Mondsonde LADEE (Abkürzung für: Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer) ins All um den Mond zu umkreisen und zu erkunden. Vor allem die Entstehung des Eises an den Mondpolen war von besonderem Interesse. Die Raumsonde sammelte außerdem Messdaten über Staubpartikel und Gase, die sich nah an der Oberfläche des Mondes befinden.
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Dass Menschen im Mondlicht zusammenfinden ist schon immer so gewesen. Was sich allerdings in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Birmingham, Großbritannien regelmäßig rund um den Vollmond ereignete, war eine Begegnung besonderer Art. Es trafen sich damals die klügsten und einflussreichsten Köpfe des Landes (Naturwissenschaftler, Ärzte, Dichter, Theologen, Philosophen, Erfinder und Industrielle) im Rahmen der von Erasmus Darwin 1765 ins Leben gerufenen »Lunar Society«.
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