Sir Charles Spencer Chaplin (1889–1977) gilt als einer der ersten Kinostars überhaupt und hat mit seiner Schauspielkunst und seinen Werken Filmgeschichte geschrieben. Er ist des Weiteren einer der wenigen Künstler, die den Übergang vom Stummfilm zum Tonfilm bewältigt haben.
Gerade durch die archetypische Bildsprache und den Umgang mit Symbolen in seinen Filmen ist es naheliegend, dass irgendwo der Mond eine Rolle spielen könnte. Wir haben vier Bezüge gefunden:
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Wie im September 2013 berichtet, schickte die NASA die Mondsonde LADEE (Abkürzung für: Lunar Atmosphere and Dust Environment Explorer) ins All um den Mond zu umkreisen und zu erkunden. Vor allem die Entstehung des Eises an den Mondpolen war von besonderem Interesse. Die Raumsonde sammelte außerdem Messdaten über Staubpartikel und Gase, die sich nah an der Oberfläche des Mondes befinden.
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Es ist schon einige Jahre her, als wir in der Fernsehserie »Moonlighting« Bruce Willis in der Rolle des Detektivs David Addison und Cybill Shepherd als ehemaliges Topmodell Maddie Hayes wöchentlich auf Ganovenjagd begleiten durften. Das war 1985 der Karrierestart für Bruce Willis, der aus über 1.000 Bewerbern ausgewählt wurde und schon damals unvergleichlich süffisant lächeln konnte (und bedeutend mehr Haare hatte). Der Erfolg der Serie liegt neben den schlagfertigen Dialogen natürlich vor allem in der latent erotischen Beziehung der Hauptdarsteller, die raffinierter Weise immer nur fast zusammenkommen.
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Im Jahr 2020 fällt der Vollmond auf einen 31. Oktober und die Halloween-Party kann im Vollmondlicht stattfinden. Das passt offenbar gut zusammen in der Vorstellung der Menschen, denn wo man hinsieht, ist in Darstellungen zu Halloween der Vollmond zu sehen. Historisch gesehen gibt es allerdings keinen Zusammenhang. Halloween ist der Abend vor Allerheiligen (Englisch: »All Hallows‘ Eve«). Der Grundgedanke des Festes ist das Gedenken der Heiligen und in diesem Zusammenhang der Wunsch, die bösen Geister zu vertreiben. So kamen die gruseligen Kostüme ins Spiel.
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Was hat ein Astronaut am Handgelenk? Man möchte es nicht glauben, aber es ist etwas ganz und gar Irdisches: eine Armbanduhr. Denn die Zeitangabe ist neben den Koordinaten, die seine Position im Weltraum anzeigen die wichtigste Information für seine Mission und sein Leben. Und obwohl Astronauten umgeben sind von Instrumenten aller Art hat man bereits in den ersten Tagen der Raumfahrt daran gedacht, die Besatzung zur Sicherheit mit Armbanduhren auszustatten. Mit besonderen Modellen versteht sich.
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Skorpione haben die Eigenschaft, dass sie im Dunkeln fluoreszierend leuchten, wenn sie mit UV-Strahlung in Kontakt kommen. Dies wird deutlich sichtbar, wenn man sie direkt mit UV-Licht bestrahlt. Die im Sonnenlicht und Mondlicht enthaltenen UV-Anteile reichen allerdings kaum aus, um dieses Leuchten für uns Menschen sichtbar zu machen. Dennoch scheinen die Skorpione den UV-Anteil wahrzunehmen und reagieren somit auf Mondlicht.
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Es ist faszinierend, wie der französische Schriftsteller Jules Verne (1828–1905) in seinen Science-Fiction-Werken die Mondfahrt um 100 Jahre voraussah und in Worte fassen konnte. Zugegeben, die Beschreibungen von Reisen an unvorstellbare Orte hatten es ihm angetan: von der Tiefsee („20.000 Meilen unter dem Meer“), über die Erdumrundung („Reise um die Erde in 80 Tagen“) bis ins Erdinnere („Reise zum Mittelpunkt der Erde“). Da durfte der Weltraum nicht fehlen und so schrieb Jules Verne zunächst den Roman „Von der Erde zum Mond“ (»De la Terre à la Lune«, 1865) und später die Fortsetzung „Reise um den Mond“ (»Autour de la Lune«, 1870).
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„Moonwalker“ ist ein Musikfilm aus dem Jahr 1988 mit Michael Jackson in der Hauptrolle. Der Film ist eine wilde und poppige Mischung aus Musikvideos, Konzertmitschnitten, Aktionszenen, Science-Fiction-Effekten und Cartoons – also weniger ein klassischer Film, als vielmehr eine Collage. Die Filmhandlung dreht sich darum, wie Michael drei Kinder (gespielt u.a. von Sean Lennon, dem Sohn von John Lennon) und die Kinder der Welt vor den Machenschaften des Bösewichts Mr. Big (gespielt von Joe Pesci) rettet.
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Hier geht es nicht um Diäten oder die neuesten Tricks für die ewig unerreichbare schlanke Linie, sondern darum, wie man am Himmel den zunehmenden Mond vom abnehmenden Mond unterscheiden kann. Man bezeichnet mit »zunehmend« die Mondphasen zwischen Neumond und Vollmond (also den Zeitraum, wenn die Sichel sich immer mehr rundet), während »abnehmend« die Mondphasen zwischen Vollmond und Neumond bezeichnet (wenn also die Sichel immer dünner wird). Um sich zu merken, auf welcher Seite die Rundung ist, gibt es einige nette Eselsbrücken.
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Neumond ist der Gegenpol zum Vollmond, also der Zeitpunkt, zu dem der Mond für uns Menschen nicht sichtbar ist am Himmel. Vielleicht wird ihm deshalb weniger Beachtung geschenkt, denn was man nicht sieht, das kommt weniger stark ins Bewusstsein.
Es gibt aber einen Aspekt, der dem Neumond immer wieder Bedeutung und Faszination verleiht. Es ist das Wort »neu« und der damit beschriebene Moment der Erneuerung und des Neubeginns. Dieses Wort findet sich in verschiedenen Sprachen wieder:
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Wie bei allen Ureinwohnern der verschiedenen Länder und Kontinente, spielt auch bei den afrikanischen Völkern der Mond in Mythen und Geschichten eine wichtige Rolle. Wir hatten diesbezüglich ja bereits über andere Völker berichtet, wie zum Beispiel über die Indianer in Amerika, die Inuit im hohen Norden oder die Aborigines in Australien.
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