Wie man bei Vollmond schläft

Es wird viel erzählt darüber, wie der Vollmond den Schlaf des Menschen beeinflussen kann oder könnte. Und wie so oft scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Die einen sind sich sicher, dass sie rund um den Vollmond schlecht oder besonders unruhig schlafen und lange nicht einschlafen können. Die anderen schlafen bei Vollmond wie die Murmeltiere … dazwischen sind viele Menschen, die nichts von alledem merken und an ihrem Schlaf nicht feststellen können, ob der Mond nun voll ist oder nicht.

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Wie schlafen Sie bei Vollmond?

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Der Tag-Nacht-Rhythmus wird beim Menschen unter anderem durch das Hormon Melatonin gesteuert. Bei Dunkelheit erhöht sich der Melatoninspiegel im Körper und sorgt dafür, dass wir müde werden. Dies zeigt sich zum Beispiel im Winter, wo durch die geringere Menge an Tageslicht mehr Schlafhormone produziert werden. Nun könnte man auf die Idee kommen, zu argumentieren, dass durch den Vollmond die Nacht heller ist und daher weniger Schlafhormon ausgeschüttet wird. Diese Annahme wird aber sofort relativiert, wenn man sich die Helligkeit von Vollmondlicht (maximal 1 Lux) im Vergleich zum Sonnenlicht (bis über 100.000 Lux) ansieht. Da dürfte das Mondlicht tatsächlich keine große Rolle spielen für das Melatonin. Auch machen die meisten von uns heutzutage die Nacht zum Tag und haben in der Regel die Möglichkeit, ihre Schlafzimmer zu verdunkeln. Es muss also andere Gründe haben, wenn jemand schlecht schläft bei Vollmond.

Um das zu ergründen, wurden eine ganze Reihe von Studien durchgeführt, in denen das Schlafverhalten der Teilnehmer in verschiedenen Phasen des Mondzyklus beobachtet wurde. Diverse Universitäten und Schlaflabors haben versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Aber immer wieder liest man die gleichen Resultate: kein messbarer Zusammenhang zwischen dem Vollmond und der Schlafqualität oder -menge!

Wir konnten lediglich eine schweizerische Studie aus dem Jahr 2006 finden, die einen Zusammenhang feststellt:

»…  Subjektive Schlafdauer variierte mit dem Mondzyklus von 6 Std. 41 Min bei Vollmond bis zu 7 Std. 00 Min bei Neumond (P < 0,001). [...] Es gab auch Beweise, dass die Quote der Ermüdung am Morgen mit der Mondphase in Verbindung stand, mit größerer Müdigkeit (P = 0,027) bei Vollmond. …«

Röösli M, Jüni P et al.
J Sleep Res. 2006 Jun;15(2):149-53
www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed

Diese Studie scheint insofern interessant, weil dabei ursprünglich andere Inhalte untersucht werden sollten. Die Testpersonen wussten also gar nichts über die Verbindung zum Mondgeschehen. Allerdings ist das Ergebnis ziemlich unbedeutend im Vergleich zu den vielen Studien die keinerlei Zusammenhang festgestellt haben.

Nun haben wir also den Salat: Viele schlafen schlecht und keiner kann’s beweisen? Alles nur Einbildung oder die berühmte »selbsterfüllende Prophezeiung«? Es scheint wieder eines dieser Vollmondthemen zu sein, die sich zwischen Mystik und Skepsis bewegen, zwischen Gefühl und Verstand. Es wird wahrscheinlich noch viel Zeit vergehen, bis mehr Klarheit darüber herrscht, wie man bei Vollmond schläft.

Bis dahin wünschen wir allen Lesern: Schlafen Sie gut!

Rubrik: Lesenswert | 41 Kommentare | Kommentieren
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Kommentare

  • Ich beobachte bei meinem 4 jährigen Sohn dass er ein paar Tage vor dem Vollmond sehr unruhig schläft und schlecht träumt! Das kann keine Einbildung sein!

  • Ich bekomme das Vollmond-Memo, merke aber bereits immer drei Nächte bevor ich die Email bekomme, dass bald wieder Vollmond sein muss: Ich schlafe unruhig, bin nachts plötzlich hellwach und auch meine Tochter im Nebenzimmer wirft sich hin und her, murmelt etwas und wacht manchmal scheinbar grundlos auf … Ich schließe mich also meiner Vorposterin an und sage: Der Mond beeinflusst unser Befinden, definitiv! Und es gibt Dinge, die muss man nicht beweisen, nur fühlen!

    • Mir geht es genau wie Dir. Bin 2-3 Nächste vorher unruhig, wenn ich einschlafe, wenn ich mal einschlafe dann wache ich auch zwischen durchauf. Meinem Mann gehts genauso und unsere Katzen fangen mitten in der Nacht an zu spinnen

    • Geht mir genau so, einige Tage vor Vollmond werde ich oft unruhig und schlafe schlecht. Außerdem ist meine Frau manchmalso 3 Tage vor Vollmond gereitzt und fängt für mich überraschend einen Streit an.
      Ein nachträglicher Blick auf den Kalender zeigt mir dann den Grund an.

  • Wir haben 5 Katzen, alle sehr lieb, sie verstehen sich auch meistens gut miteinander, wenn da nicht Vollmond ist. Da sind sie in der Nacht hyperaktiv, rennen nachts durch das ganze Haus und zanken sich. Immer um den Vollmond herum, kann auch 2-3 Tage vor Vollmond sein. Das ist kein Zufall

  • Ich schlafe fast nicht und bin sehr traurig. Weine dann auch eher. 4 Tage vorher und 3 Tag nachher. Leide dann unter Kopfweh und Niedergeschagenheit.

    • Genau so ergeht es mir auch.

    • Das mit dem Traurigsein und dem Weinen passt auch auf mich. Kopfweh habe ich nicht, aber ich bin ziemlich Niedergeschlagen und muss viel viel tun um mich zu motivieren

    • Ich selbst leide oft auch an Schlafstörungen bei Vollmond und bejahe die Tatsache, dass es Unterschiede in der Stärke des Mondeinflusses gibt. Aber die Wissenschaftlerin in mir gibt zu bedenken, dass gerade leichte Depressionen und Kopfschmerzen bei uns Frauen auch zyklusbedingt sein können. Schließlich war und ist der 28-Tage-Zyklus der Frauen an den Mond und seine Phasen gebunden.

  • Ich schlafe immer in der Nacht vor dem Vollmond unruhig – in der Vollmondnacht dann aber wie ein Bär!!!

  • Ich schlafe nicht nur schlecht sondern bin auch schon 2 Tage vorher unglaublich gereizt. Lt. meinem Freund. Er beobachtet dies schon seit langer Zeit und hat keinen Zweifel daran das Vollmond in Anmarsch ist..

  • Ich schlafe etwa 5 Tage vor bis zum Vollmond selbst sehr wenig in der Nacht, bin die halbe Nacht hellwach und wandere umher. Wenn ich schlafe, dann sehr unruhig mit total wirren Träumen. Auch an meinen Haustieren (2 Meerschweinchen, 2 Chinchillas) kann ich den Vollmond merken, die zanken sich nie – außer um den Vollmond herum.

  • Ich bin meist vor dem Vollmond nervös und gereizt, schlafe schlecht und wenig.
    Wenn der Vollmond dann da ist, schlafe ich tief und fest, hole den Schlaf nach (auch in den folgenden Nächten).
    Liegt das daran, dass ich bei Vollmond geboren wurde?
    Ein Freund, der bei Neumond geboren wurde, schläft meist gar nicht in der Vollmondnacht…

  • in der Nacht zum Vollmond schlafe ich meistens besonders gut – in der Nacht vom Vollmond bin ich meistens ziemlich wach. Vollmond merke ich immer, bin dann eher gestresst – bei Neumond leider auch. Der Strassenverkehr zeigt mir jeweils ob es ein sanfter oder eher schwieriger Vollmond ist.

  • 3-4 Tage vor Vollmond fäng es schon an. Ich schlafe schlecht, bin schlecht gelaunt, sehr empfindlich und habe immer kurz vor dem Vollmond Migräne. Auch bei Neumond bin ich Kopfschmerzanfällig.

  • na…ich kenne in dieser schönen Nacht auch so gut wie kein Schlaf, bei mir ist diese jene Nacht schon seid länger Zeit eher mehr ein Ritual geworden! Mich findet man an dem Ort, den ich am Besten kenne! Auf den dunklen Straßen, fahrend durch diese Vollmond-Nacht, der wie ein Schatten einem ständig folgt, begleitet durch viele Lichter schlafender Städte! Im sitzen tanzend durch den Klang lauter schöner Musik, erwachen in mir ein jedes mal Gedanken, diese immer unterschiedlich, doch hat dies für mich persönlich einen treffenderen Grund, warum ich in dieser jener Nacht unterwegs sein möchte…kurz gesagt um seine Energien zu tanken, weil er zu diesem Zeitpunkt die größten Kräfte besitzt und ausstrahlt oder anders gesagt, wir ihn ja nur einmal im Monat so zu sehen bekommen. Ob dies nun ein Aberglaube bzw. Einbildung von mir sein mag, dass er so ähnlich wie auch die Sonne funktioniert und seine Energien auf uns Menschen nur in einer anderen Form überträgt, lass ich dieses einfach mal offen hier im Raum stehen…könnte auch nur daran liegen, dass ich vom Sonnenzeichen her im Sternzeichen Krebs geboren bin…und dieses Zeichen nun mal dem Mond als Planet zugeordnet wird….wünsche allen eine wunderschöne Vollmond-Nacht, ein jeder diese genießen mag, wie er/sie es gerne möchte…grüßle mike

    • Ich schlafe normalerweise gut. Brauche relativ wenig Schlaf. Aber wenn ich mal in einer Nacht schon um 1 Uhr aufwache, dann weiss ich, dass es Vollmond ist, oder kurz zuvor. Bin auch ein Krebs, hat wohl damit zu tun. Ich stehe dann auf, geh ein wenig im Garten spazieren unter dem Mondlicht, und dann meditiere ich. Meinem Mann geht es aehnlich, aber der bleibt im Bett liegen. Herzliche Grüsse von Maria

  • Auch bei mir fängt es schon zwei bis drei Tage vor Vollmond an und ich kann nicht schlafen und es macht keinen Unterschied, ob ich weiß, dass Vollmond ist oder nicht. Da können Studien sagen, was sie wollen, ich weiß, dass meine Schlaflosigkeit vom Vollmond kommt. Wie schön, hier so viele Leidensgenossen zu finden!

  • Ich dachte es sei nur eine seltene Erscheinung, dass ich drei Nächte vor Vollmond sehr unruhig schlafe und in der Vollmondnacht wie ein Bär. Unabhängig ob ich den Zeitpunkt des Vollmondes kenne oder nicht. Mond sei Dank, es geht anderen ebenso.

  • ich schlafe 2-3 Nächte vor dem Vollmond sehr schlecht. Meistens kann ich vor 2.00 Uhr gar nicht einschlafen, und um 6.00 Uhr bin ich fit zum Aufstehen. Meistens leide ich auch unter Migräne vor und während dem Vollmond. Bin auch sehr empfindlich während dieser Zeit.

  • Ich schlafe immer 2 bis 3 Tage vor Vollmond sehr schlecht. Letzte Nacht z.B. habe ich um 1.30 Uhr das Licht zum wiederholten und letzten mal ausgeknippst. Auf Vollmond schlafe ich dann wieder normal.

  • Mir geht es wie den meisten. 2-3 Tage vor dem Vollmond schlafe ich sehr schlecht und lese dann meist zwischen 2Uhr und 4Uhr, dann kann ich wieder einschlafen. Am Vollmond schlafe ich dann wieder besser. Auch bei Neumond habe ich dies schon beobachtet.

  • Ich schlafe 1-2 Nächte vor dem Vollmond sehr unruhig und schlecht – sprich wenig. In der Vollmondnacht schlaf ich wie ein Stein… und ich beobachte das auch wenn mir nicht bewusst ist, dass Vollmond ist, aber es mir dann gesagt wurde.

  • ich finde so eine schöne Vollmondnacht sehr romantisch, leider verbindet sich dies auch mit Unannehmlichkeiten. Bin Tage zuvor sehr nervös und unruhig und kann nachts sehr schlecht schlafen. Es hat auch eine Weile gedauert bis ich herausgefunden hatte dass der liebe Mond daran Schuld hat. Ich verzeih ihm aber, mittlerweile kann ich damit leben.

  • Auch ich schlafe zwei Nächte vor Vollmond schlecht.

  • Also ich reih mich auch mal ein. Ich hab regelmäßig prob. Beim schlafen zu Vollmond.heut ist es mal wieder so weit erst um 3 ins Bett gestiegen weil ich nicht müde wurde und seit dem wach gelegen.als ich dann in den Kalender schaute Wüste ich warum… Morgen ist es ja mal wieder so weit.

  • Meine Arbeitsort war in einem Hochhaus in der Nähe eines Spitals gelegen. Einige Tage vor und nach Vollmond war immer eine Zunahme der Fahrten von Ambulanz-Fahrzeugen festzustellen, was am häufigen ertönen des Martinshorns auffallend zu erkennen war. Um Neumond sind auch mehr Fahrten als sonst zu registrieren.

  • 3 Tage vor Vollmond schlafe ich besonders schlecht. In meiner Kindheit mußten die Eltern die Fenster verriegeln, damit ich nicht auf das Dach klettere – kein Scherz.
    Als Student hat mich einst die Polizei aus einem Vorgarten geholt, weil ich angeblich ein Spanner sei. Meine Vollmond-Geschichten sind damit längst nicht zu Ende.

  • Der Psychiater belächelte meine Vollmondthese. Es bleibt dabei, ich weiss es besser. Ohne Vollmond-Memo kommt ca. 2 Tage vorher die Schlaflosigkeit. Ich achte jetzt auf die Erinnerung und plane für diese Tage eine Party etc. Samstag besuche ich das Restaurant Eierschale in Berlin. So gehts auch.

  • Auch ich schlafe 2-3 Tage vor dem Vollmond schlecht…bin in dieser Phase sehr dünnhäutig und sage Sachen die ich später bereue..seit ich das Vollmond-Mail bekomme kann ich diese Zeit besser steuern und mich “vorbereiten”. Habe aber auch kein Mittel…vielleicht mit dem Partner einen Spaziergang machen….

  • Auch ich schlafe 3-4 Nächte vor dem Vollmond schlecht und wache oft zwischen 3 und 4 Uhr auf. Mit der Laune tagsüber geht es (ausser dem Schlafdefizit;-)) Ich arbeite in einer Kita und die Eltern berichten auch oft von schlecht schlafenden Kindern kurz vor Vollmond. Ich tröste sie dann und sage ihnen, wann Vollmond ist und dass es dann wieder besser wird!

  • ….Wissenschaft hin, Wissenschaft her…. 2-3 Nächte vor Vollmond schlafe ich schlecht….2-3 Tage vor Vollmond wird mein Hund sehr unruhig, läuft hin und her, wobei er an den übrigen Tagen fest durchschläft…. sobald der Vollmond richtig rund ist läuft alles wieder in geregelten Bahnen!

  • Ich schlafe bei Vollmond länger nicht ein. Das liegt aber daran, dass ich durch mein Schlafzimmerfenster den Mond meist sehen kann und ich beginne dann zu träumen … Wenn ich mal nicht weiß, dass Vollmond ist, schlafe ich bestens! Es ist also die Psyche und die Seele an einer gewissen Schlaflosigkeit Schuld. Auf der anderen Seite bewegt der Mond immerhin unsere Weltmeere und da denke ich mir, dass so viel Energie auch den menschlichen Organismus beeinflussen kann. Auf jeden Fall ist eine klare Vollmondnacht immer wieder ein Erlebnis!

  • …ich gehöre auch zu denen, die 1-3 Nächte vor dem Vollmond, unruhig schlafen, schaue ich dann im Kalender nach, dann weiss ich warum. Ist nicht immer so, aber sehr oft. Denke, der Mond hat schon seinen Einfluss. Mein Vater (leider verstorben) hat sich sogar im Berreich Garten und anpflanzen, nach dem Mond gerichtet.
    Ich finde den Vollmond etwas schönes, auch wenn er mich vorher nicht schlafen lässt.

  • Seit ich mich mit dem Vollmond beschäftige schlafe ich ausgezeichnet. Das zeigt wiedereinmal dass alles über das Hirn lauft.Im nachhinein den Vollmond schuld am schlechten Schlaf zu geben finde ich nicht fair.

  • Fast genau 3 Tage vor Vollmond fange ich an nachts plötzlich auf zu wachen und nicht wieder einschlafen zu können. Da ich Melantonin nehme passiert mir das sonst nie….ich schlafe wie ein Baby durch bis 6.00.
    Vollmond ist alles wieder gut und ich bin guter Dinge.
    Interessant, dass es vielen Menschen so geht.
    Sumsi, die sich wegen einem Kinderwunsch auf dem Vollmond freut.

  • Geht mir genau so wie Moni und einigen anderen, einige Tage vor Vollmond werde ich oft unruhig und schlafe schlecht.
    Außerdem war meine Frau manchmal so 3 Tage vor Vollmond gereizt und fing, für mich überraschend, einen Streit an.
    Ein nachträglicher Blick auf den Kalender zeigte mir dann den Grund an.

  • Ich schlafe nicht bei Vollmond. In Vollmondnächten raste ich regelmäßig aus, im positiven Sinne. Ich freue mich auf den heutigen Abend, Vollmondnächte sind wirklich etwas besonderes.

  • Tja, der liebe Mond beschäftigt die Menschheit seit Jahrhunderten. Und der Vollmond zieht uns in seinen Bann und gibt uns Rätsel auf. Warum schlafen manche Menschen bei Vollmond schlecht? Warum lässt er manche von uns durch die Nacht wandeln? Manche Frauen berichten, dass ihr Zyklus sich nach dem Mond richtet und denken wir an die Tiere in der Wildnis, die den Vollmond wahrnehmen. Egal warum und ob belegbar oder nicht: für mich steht’s fest: der Vollmond bewirkt magisches!

  • Ich schlafe immer schlecht wenn es auf Vollmond zu geht, dabei ist es egal ob Neumond oder Vollmond. Ich wache dann nachts auch öfter mal auf und fühle mich wie gerädert. Wenn der Mond dann voll ist, schlafe ich tief und ruhig.
    Ich gebe Jutta ausserdem Recht, denn der Mond hat Einfluss auf Ebbe und Flut, wieso nicht auch auf uns Menschen? Wir sind Teil der Biorythmen der Natur.

  • Ich schließe mich den vorherigen Kommentaren an! Seit dem 3. Lebensmonat meines Sohnes dreht der grundsätzlich ein paar Tage vor Vollmond nachts am Rad! Er wird bald 2! Und es ist schon merkwürdig das es immer vorher ist! Ich kann in der Nacht, wo der Mond komplett “voll” ;o) ist nicht schlafen! Dann fange ich an aufzuräumen oder hänge planlos vorm TV rum! Sobald es dann draußen anfängt hell zu werden kann ich schlafen! Anstrengend ist das!

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