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Oh mein Vollmond


Oh mein Vollmond,
Du schwebst in der Luft,
bist niemals ein Schuft.
Nur wegen deinem Wille,
herrscht hier nun Stille.

Oh mein Vollmond,
Dein Licht,
das fällt über mein Gesicht.
In der Nacht,
da werde ich bewacht,
von dir.

Oh mein Vollmond,
Ich bin wegen dir erwacht,
in der dunklen Nacht.
Neben dir in der Ferne,
da sehe ich die Sterne,
die dir helfen die dunkelste Nacht,
sie einfach zu vertreiben.

Oh mein Vollmond.
Ich hätte so gern Flügel,
dann würde ich fliegen über Hügel,
nur um auf dir zu landen.
Ich hätte so gern auf dir gewohnt,
oh mein Mond.

Oh mein Vollmond,
du bist zwar kalt,
und auch uralt.
doch wenn du deinen Arm das Licht um mich legst,
dann fühle ich du bist warm.

Oh mein Vollmond,
nur dein Licht,
das ermöglicht mir die Sicht trotz der Nacht.
Ich stehe hier schon lange,
schaue dich an.
Nun vergeht so schnell sie Zeit,
ich denke es ist nicht die Wirklichkeit,
oder etwa doch?

Oh mein Vollmond,
nun schreitest du weiter,
breitest sein Licht woanders aus.
Nun ist für mich mit dem anschauen Schluss,
ich muss ins Haus,
nun ist es leider aus.

Oh mein Vollmond,
jetzt muss ich schlafen,
und in meinem Traum,
da liege ich unter einem Baum,
und schaue dich an,
träume nur von dir.


Janina B.



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