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Der Mond


Dass er am Abend sich wie immer, präsentiere,
war zu erwarten. Doch vom Mond sieht man heut nichts.
Es ist fast so, als würd' er seiner sich genieren
ob seines vollen, stets verwunderten Gesichts.

Nicht eine Wolke, die den Vollmond könnt verdecken
und die ihn sanft in tiefe Finsternis verhüllt ...
Wo ist er wohl? Will er sich nur verstecken,
weil er sich heut vielleicht besonders einsam fühlt?

Mag er der Erde nachts sein Licht nicht mehr verschenken?
Diesem Planeten, auf dem so viel Leid geschieht?
– Dass er beleidigt ist, kann man ihm nicht verdenken –
oder er scheint nicht, weil ... die Sonne ist verglüht?

... So wär der Anfang dann vom Ende wohl gekommen?
Das Ende, wie man aus der Offenbarung weiß ...
Wir ALLE!!! ... haben sie nicht ernst genommen!
"Und was bleibt über," fragen wir beklommen ?
Die Antwort ist: ... Verbrannte Erde! ... Oder ... Eis ...


Heideli



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