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Vollmondnacht


Oft zu mancher Vollmondnacht
Wenn selbst die Seele schweigt,
Schweb ich wie von Geisterhand
Jenseits zwischen Raum und Zeit.

Lauf durch längst versunkne Wälder,
die stets neu in mir entsteh'n.
Atme Tannennadelduft und heller
Leuchtet es aus der Wipfel Höhn.

Und der Vollmond treibt mich weiter
in ein wahres Wunderland,
Das ich selbst in kühnsten Träumen
meiner Sehnsucht niemals fand.

Magisch will er mich entführen
Und ich folge seiner Spur,
Kann ihm bald nicht mehr entfliehen,
Tanz auf lichtumkränzter Flur.

Unbewusst hab ich gefunden
Jenes Tor zur Anderswelt.
Und mit meinem Traumbegleiter
Tauche ich ins Sternenzelt!


Elisabeth Gahleitner



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