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Stürmische Vollmondnacht


Winter – die Schneeflocken fallen von den Bäumen
der Himmel klar, die Luft eisig kalt
ein Hund jault, die Meeresfluten schäumen
in der Ferne ein Fensterladen knallt

Der Mond dreht seine Runden ohne Rast und Ruh
hell leuchtend in der dunklen, stürmischen Nacht
und flüstert mir düstere Melodien zu
von der Erhabenheit der Nacht und ihrer Macht

So steh ich da ganz einsam am Meer
in der ungemütlichen, schaurigen Nacht
fühle mich eins mit dem Sternenmeer
bin überwältigt von dieser wunderschönen Pracht

Die Nacht und ihre Gehilfen sind voller Unruh
und dennoch löst sich meine Seele im Sturme der Nacht
bald fallen mir die Augen zu
und schlafe ein ganz sacht


Daniela



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