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Der Vollmond und die Wolke


Lautlos zieht eine kleine Wolke
durch des silbernen Mondes Gesicht.
Und fragt sich, ob sie es sollte,
oder ob vielleicht doch lieber nicht.

Der Vollmond, den kitzelt der Luftzug,
den die Wolke still mit sich geführt
und obwohl sie das innerlich wünschte,
hat der Mond sie doch gar nicht berührt.

So zieht nun die Wolke vorbei,
am Mond, und der sagt leise zu sich:
Im Grunde bin ich der, der wünschte –
denn die Wolke ist alles für mich.

Und ein Stern denkt lächelnd von Ferne
was die beiden sich da so gedacht,
das hört man als Stern wirklich gerne,
in der Tiefe der tiefschwarzen Nacht.


Chessie



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