»Full Moon« von The Black Ghosts

Es gibt einige Vollmondsongs, allen voran Frank Sinatras »Full moon and empty arms« aus dem Jahr 1945, das von Rachmaninoffs Klavierkonzert Nr. 2 inspiriert wurde (hören Sie hier die Gegenüberstellung). Ein neueres Beispiel wäre der »Full moon song« von Peter Bradley Adams aus dem Jahr 2011 oder aber das Lied »Full Moon« des  britischen Musikduos The Black Ghosts (Theo Keating und Simon William Lord) aus dem Jahr 2006, das in 2008 als Filmmusik zu dem Film »Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen« große Bekanntheit erreichte. Das Lied wäre wahrscheinlich nicht so erfolgreich geworden, wenn die Musik-Supervisorin Alexandra Patsavas es nicht für den Soundtrack ausgewählt hätte.

Die Stilrichtung der Musik ist schwer einzuordnen – manche sagen Underground-Electro, andere nennen es Indie-Rock (abgeleitet von Independent). Sicherlich ist das Lied inspiriert von der gitarrenorientierten Musik der 60er-/70er-Jahre. Im Text kommt der Vollmond in der letzten Strophe vor (ab 02:45 Min.):

In the full moon light I listen to the stream
And in between the silence hear you calling me
But I don’t know where I am
and I don’t trust who I’ve been
And if I come home how will I ever leave

[… Im Vollmondlicht lausche ich dem Strom
Und inmitten der Stille höre ich dich nach mir rufen
Aber ich weiß nicht wo ich bin
und ich vertraue nicht dem der ich gewesen bin
Und wenn ich nach Hause komme, wie werde ich je wieder weggehen …]

Es ist ein Song mit einer besonderen Atmosphäre und das ist es, was wir Menschen im Vollmondlicht suchen …

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