Peter Pan und der Vollmond

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Peter Pan, dem Jungen, der nicht erwachsen wurde. Sie ist schon über 100 Jahre alt (Uraufführung als Bühnenstück in London im Jahr 1904) und unzählige Male aufgeführt und verfilmt worden. Und immer wieder begegnet einem neben dem Zauber und den fantasievollen Figuren eines: der Vollmond.

Peter Pan wohnt auf einer Insel namens Nimmerland (»Neverland«). Auf einem Ausflug nach London zusammen mit der kleinen Fee Glöckchen (»Tinker Bell«) trifft er das Mädchen Wendy Darling und ihre Brüder, die er mitnimmt ins Nimmerland. Dort erleben sie gemeinsam verschiedene Abenteuer mit Elfen, Piraten, Indianern und Meerjungfrauen … bis sie später zurückkehren in ihre normale Welt.

In der Verfilmung von 2003 sind viele Szenen in blaues Mondlicht getaucht und zeigen den Vollmond am nächtlichen Himmel. Am eindrucksvollsten wird das in der Tanzszene »Fairy Dance« von Peter und Wendy sichtbar (Start bei 0:57 Min), wenn die beiden vor dem kreisrunden Mond in den Himmel schweben [*] – untermalt von der traumhaften Musik von James Newton Howard.

Es scheint eine besondere Verbindung zu geben zwischen Peter Pan und dem Vollmond. Der Stoff aus dem die Träume sind …

[*] Dies ist ein Motiv, das übrigens auch in anderen Filmen vorkommt, wie zum Beispiel im »Moon Dance« von Victor und Emily in »Corpse bride« von Tim Burton.

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